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Ruhe in Frieden, Oma Lotte


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Sarah wieder mit den Candy Girls in der AZ


Heute ist wieder mal ein Artikel von Sarah und den Candy Girls in der AZ. Sie und ihre Gruppe werden zwar weder namentlich erwähnt, aber es gibt ein tolles Bild der gesamten Gruppe.


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Den kompletten Artikel kann man wie immer auch Online lesen. Da ich nicht weiß, wie lange die Artikel der AZ im Internet verfügbar sind, zitiere ich ihn hier einmal:
die AZ hat geschrieben:Luftsprünge und Salti



ACG Akrobatische Tänze und Top-Redner bei der Prunksitzung für die Senioren



ALZEY - „Wer en echte Alser is, der kann ohne Woi net lewe“: Das „Alser Lied“ erklang in der Stadthalle; es gehörte selbstverständlich zur ACG-Seniorensitzung dazu. Horst Dörrhöfer und Rolf Zimmermann hatten die Hymne angestimmt.



Während der fünfstündigen Narrenschau bei der Alzeyer Carnevals Gesellschaft um Heiner Lohr wurde dann noch eines nur zu deutlich: Ein echter „Alser“ kann auch ohne die Fassenacht „net lewe“. „Zwölf Monat Fassenachtsabstinenz sind endlich vorbei“, traf Sitzungspräsident Matthias Bubach den Nagel auf den Kopf. Bubach gab auch noch den Rat: „Lache von Herze tut Leib un Seele gut.“ Er schwor das muntere Saalvolk aufs Mitmachen und Mitlachen ein. „Es wern aach kaa Schnuude gezoge über enn Redner. Alle wollen nur das Beste für Sie, unsere Frohsinns-Gäste“, versicherte Bubach, der souverän und gut gelaunt durchs Programm führte. Schlag auf Schlag ging es in die Vollen.



Akrobatische Tänze und ausgesuchte Redner gestalteten das Programm der Prunksitzung für die Senioren. Eifrig klatschten die Alser Senioren schon, als der Gardetanz flott und zackig über die Bühne ging. Die Trainerinnen Michelle Schulz und Anja Hüttmann hatten hier ganze Arbeit geleistet. Einfallsreichtum boten danach auch die „Horny Hornets“ Biebelnheim, die nach „Las Vegas bei Nacht“ entführten. „Pokerface“ hieß es dabei bei übervollem Jackpot, und da wurden schon mal Tänze auf dem Rücken der Männer aufgeführt. Das Ganze gipfelte in der Heirat von „Mann und Mann“, wobei sogar ein Pfarrer seinen Segen gab.



Ein mehrgängiges musikalisch-närrisches Menü servierte sodann Sieben-Sternekoch Karl Fuchs in der Playbackshow des Elferrats. Stars wie DJ Ötzi (Stefan Laick) oder Roland Kaiser (Markus Bubach) boten alte Schlager und Evergreens dar. Ja, sogar Helmut Kohl (Heinrich Lohr mit origineller Maske) mischte sich da in die Nummer ein. Putzige und putzeifrige Schornsteinfegerinnen von „Atlantis Biebelnheim“ stiegen den Zuschauern nun „aufs Dach“. Da waren jede Menge gekonnte Luftsprünge und Salti einstudier worden.



Top-Redner fanden sich ebenfalls in der ACG-Bütt: Meisterhaft in der Pointierung, absolvierte Frank Partsch seinen Part als Chef des Protokolls. Er forderte nicht nur ein NPD-Verbot, nein, er fand auch für die Spione von der NSA die neue Abkürzung „Närrische Stadt Alzey“. Zum Thema Limburger Bischof meinte er: „Das, was Papst Franziskus spart, hat Tebartz enausgeschmess.“ In Alse selbst, so der Protokoller, muss dringend „en städtische Goldesel her“, um wichtigste Pläne zu finanzieren: Obbermarkt mit viereckigen Bäumen, Weinheimer Landstraße als Alser Antwort auf den Nürburgring mit originellem und ovalem Kreisverkehr. Was tatsächlich passierte in Meenz, plauderte Bütten-Ass Thomas Kaiser aus: Er monierte Sozialwohnungen mit Quadratmeterpreisen von 5000 Euro. Außerdem, so Plauderer Kaiser, habe Karl Lehmann gerufen: „Die nei Domspitz is spitze.“ Dann fand er einen Scheich am Winterhafen, der eine Villa mit 20 Zimmern erstand und womöglich „vom neie OB Ebling noch Begrüßungsgeld“ erhält.



„Sie schickt uns der Himmel“, hieß es beim Tanz der adretten Damengarde, einstudiert durch Michelle Schulz und Anja Hüttmann. Leckere Kreppel servierte sodann die Aktive Monika Kantz zum guten Kaffee der Stadthallenküche.
NÄRRISCHE MITSTREITER

Redner: Benno Walter als „Omas Enkelche“, Pizzabäcker Ciro



Tanz: Kinderprinzenpaar Destina I. und Joel; New Gumbsemer Dancers; Mainzelmännchen; Candy Girls; Damengarde

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Auch Philip ist in der AZ


Was haben wir gestern, am Samstag in unserer Zeitung gesehen? Ein Bild des kleinen Philip mit seiner Naturgruppe. Leider wir er im Text nicht namentlich erwähnt, aber vorne links auf dem Bild mit Zipfelmütze ist er unverkennbar.


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Wie immer könnt ihr den Artikel auch Online anschauen.
die AZ hat geschrieben:Ein Kleid für den Gingko



NATURGRUPPE Kindergartenkinder schmücken Baum vor VG-Rathaus / Jeden Tag mehrere Stunden an der frischen Luft



HEIDESHEIM - „Sing mit mir, spring mit mir, lauf mit mir nach Jerusalem“: Fröhlich sangen und sprangen die Kitakinder vor dem Baum herum.



Denn dieser Ginkgobaum neben dem Rathaus der Verbandsgemeinde in Heidesheim ist für Kinder der katholischen Tagesstätte nicht einfach ein gewöhnlicher Baum. Er ist viel mehr.



In den vergangenen Monaten besuchten sie ihn immer wieder. „Wir kennen ihn mit grünen Blättern, bunt gefärbten und auch ohne Blätter“, erzählt Hedi Schmitt, ehrenamtliche Helferin in dieser Gruppe von zehn Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren.



Überzeugendes Konzept



Diese Kindergartengruppe ist eine besondere Gruppe, eine „Naturgruppe“, das heißt, diese Kinder sammeln täglich ausgiebig Erfahrungen in der freien Natur. In der Praxis läuft das so ab: Diese Knirpse werden wie andere Kindergartenkinder morgens bis spätestens 9.15 Uhr abgeliefert. Wer noch nicht gefrühstückt hat, sorgt für seine Energiezufuhr.



Anschließend heißt es rein in Mäntel und Jacken und raus an die frische Luft. „Diese Gruppe ist unser Pilotprojekt“, erklärt die Leiterin der Einrichtung, Angela Arnold. Denn als sie gefragt wurde, ob es möglich sei, in ihrer Kita noch zusätzliche Plätze zu schaffen, schlug sie eine Naturgruppe vor. Eine Gruppe, die sie eigentlich schon lange initiieren wollte. Da sie mit ihrem Konzept überzeugte, stimmte die Verbandsgemeinde ihren Plänen zu, sorgte für Finanzierung und das nötige Personal, das in diesem Fall durch zwei ehrenamtliche Kräfte ergänzt wird. „Kindergartenkinder verbringen generell jeden Tag eine gewisse Zeit an der frischen Luft“, erzählt die Leiterin. „Aber an kühlen oder regnerischen Tagen kann sich das auf eine halbe Stunde beschränken.“ In der Naturgruppe ist das anders: Die ist jeden Tag mehrere Stunden unterwegs. So erlebten die Kleinen alle Erntearbeiten der vergangenen Wochen hautnah und besuchten eben immer wieder auch den Ginkgobaum neben dem Rathaus. Irgendwann entstand dann die Idee, dem Baum einen besonderen Schmuck zu verpassen. Schmale Latten wurden gekauft, passend zugesägt, mit Löchern versehen, durch die dann Kordeln gezogen wurden.



Dann waren die Kinder dran: Mit Farbe und Pinsel gestalteten sie jede Latte mit einem anderen Motiv. „Damit waren wir eine Woche beschäftigt“, erläutert Hedi Schmitt. Jetzt war es so weit, die Lattenkonstruktion wurde zusammen mit einem Vogelhäuschen auf den Bollerwagen geladen und dann zogen alle gemeinsam zu „ihrem“ Ginkgobaum.



„Weniger aggressiv“



„Jetzt müssen wir alle anpacken“, spornte das Kitateam nach der Ankunft die Kleinen an, und schnell strahlte der Baum im neuen Gewand. „Das habt ihr super gemacht“: Das Lob zauberte ein Lächeln auf viele Gesichter. Nach ihrem Lied winkten sie zum Abschied winkten sie wünschten „fröhliche Weihnachten lieber Ginkgobaum“.



So zufrieden wie die Kinder ist auch Angela Arnold bisher mit dem Pilotprojekt. „Die Kinder sind viel weniger aggressiv als die anderen, die mehr auf engem Raum spielen“, beobachtet sie. Und auch mit Blick auf Krankheiten sieht sie eine Verbesserung. „Aber das kann ich erst am Ende genau sagen, ob das so bleibt“, schränkt sie ein.



„Jedenfalls haben wir schon neue Anmeldungen für die Naturgruppe“, freut sie sich.

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Sarah und Manuel in der AZ


Wie bereits in viewtopic.php?f=23&t=2832 und viewtopic.php?f=22&t=2833 erwähnt, waren wir am 30.11.2013 in Frankenthal auf der MONOID Veranstaltung 2013. Nun stand am 06.12.2013 auch ein Artikel in der AZ, welchen ich euch nicht vorenthalten will. Wie immer könnt ihr den Artikel auch Online anschauen.
die AZ hat geschrieben:Spaß an Mathematik



BILDUNG Gymnasien ehren bei Wettbewerb erfolgreiche Schüler



ALZEY - (red). Mathematik bedeutet vor allem kreatives und logisches Denken. Diesem großen Abenteuer für den Kopf haben sich auch in diesem Jahr wieder viele Schüler des Elisabeth-Langgässer-Gymnasiums gewidmet, indem sie die Aufgaben der Mathezeitschrift „Monoid“ gelöst oder am Landeswettbewerb für Mathematik teilgenommen haben.



Die Monoid-Jahresfeier fand im Karolinengymnasium in Frankenthal statt. Monoid erscheint seit 1980 mit vier Ausgaben pro Jahr. Während der Ursprung der Zeitschrift in einer Kooperation des Elisabeth-Langgässer-Gymnasiums und dem Karolinengymnasium liegt, wird sie inzwischen von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz gemeinsam mit Schulen herausgegeben und bundesweit in einer Auflage von zirka 800 Heften vertrieben. Monoid hat sich zum Ziel gesetzt, mathematisch begabte und interessierte Schüler zu fördern und ihnen einen ganz neuen Zugang zur Mathematik zu ermöglichen.



Buch- und Sachpreise



Der Höhepunkt der Feier war die Monoidpreisverleihung an die Schüler, die im vergangenen Jahr am erfolgreichsten die Knobelaufgaben der Zeitschrift gelöst haben. Vom Elisabeth-Langgässer-Gymnasium wurden dabei folgende Schüler mit Buch- und Sachpreisen geehrt: Maximilian Hauck (6. Klasse) erhielt einen herausragenden 1. Preis, Katharina Rößler (10. Klasse) und Andreas Pitsch (MSS13) bekamen für ihre guten Leistungen einen 3. Preis. Ein Jahresabonnement von Monoid erhielten außerdem Manuel Wolf (6. Klasse) und Nick Wittig (9. Klasse).



Anschließend ehrte Schuldirektor Gerhard Hoffmann gemeinsam mit den betreuenden Lehrern Susanne Lüning und Thomas Menzel auch die erfolgreichen Teilnehmer des Landeswettbewerbs Mathematik, bei dem das Elisabeth-Langgässer-Gymnasium mit 17 Preisträgern auch in diesem Jahr wieder sehr erfolgreich war. Einen 1. Preis erhielten Darius Hahn, Leonie Harth, Maximilian Hauck, Fabian Kästner, Alexander Vieres und Philipp Wolf. Mit einem 2. Preis wurden Robin Hack, Konstantin Kipp, Florian Lehn und Marco Ponsel und mit einem 3. Preis Luis Dreyer, Marc Schäfer, Tamira Schmitt, Marie Schoenfeld, Yannik Stoll, Melanie Werner und Sarah Wolf ausgezeichnet.

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Die jährlichen Klassenfotos


Es ist mal wieder soweit. Kurz nach den Herbstferien gibt es die neuen Klassenfotos der Kinder. Und voilà, hier sind sie:



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Und wieder ein ... Mädchen


Hallo zusammen,



wie wir gerade erfahren haben, haben Sabrina und Harald am 03.10.2013 um 21:29 Uhr ihre Tochter Sophie bekommen. Sie ist 50 cm groß und ganze 3560g schwer. Viel Glück den beiden bei der Erziehung der kleinen Sophie. Übrigens könnt ihr ein Bild von Sophie in der Babygalerie des St. Vincenz Krankenhauses (nun KKM, Katholisches Klinikum Mainz) finden.


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